NORDRHEIN-WESTFALEN | SCHLESWIG-HOLSTEIN

"Soziale Frühwarnsysteme in NRW" und "Schutzengel für Schleswig-Holstein" (Intervention und Vernetzung)

Die "Sozialen Frühwarnsysteme in NRW" sowie die "Schutzengel für Schleswig Holstein" bestehen aus einer Vielzahl von Projekten. Gemeinsames Ziel dieser Projekte ist es, Kindern und deren Familien durch eine wirksame und verbindliche Vernetzung von Hilfesystemen des Gesundheitswesens und der Kinder- und Jugendhilfe frühzeitig passende und flexible Hilfen anzubieten und diese Kinder so besser vor Gefährdungen zu schützen.

Finanzierung

NRW: Ministerium für Generationen, Frauen, Familie und Integration

Schleswig-Holstein: Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren

Caritas-Netzwerk Frühe Hilfen: Erzbistum Köln, Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln, Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW, RheinEnergieStiftung Familie

Ferner erhalten die Projekte ihre Zuwendungen im Rahmen von Landesprogrammen, Initiativen einzelner Kommunen oder als Modelle eines Trägers der freien Wohlfahrtspflege.

Projektleitung

Soziale Frühwarnsysteme in NRW: Dr. Erwin Jordan, Institut für soziale Arbeit e.V., Münster

Schutzengel Schleswig Holstein: Stefanie Sommer, Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren des Landes Schleswig-Holstein

Caritas-Netzwerk Frühe Hilfen: Christa Maria Pigulla

Träger

verschieden – je nach Einrichtung

Standorte

NRW: Bielefeld, Gütersloh, Kreis Mettmann, Rhein-Sieg-Kreis (Sozialdienst kath. Frauen), die Caritasverbände Bonn, Euskirchen, Remscheid, Rheinisch-Bergischer-Kreis

Schleswig-Holstein: Flensburg, Kreis Herzogtum-Lauenburg, Kreis Nordfriesland, Kreis Pinneberg, Kreis Rendsburg-Eckernförde

Zielgruppen

  • Alle Maßnahmen zielen auf Familien mit Kindern bis zu drei Jahren und adressieren die Eltern.
  • Die Projekte streben Kooperationen zwischen verschiedenen Institutionen an.

Angebote und Hilfen

Soziale Frühwarnsysteme in NRW:

  • Projekte des Gesundheitsamtes im Kreis Mettmann
  • Projekt Caritasnetzwerk Frühe Hilfen/Sozialdienst katholischer Frauen
  • Projekt Kinderschutz durch Prävention Elternberatungsstelle der Stadt Gütersloh


Schutzengel Schleswig-Holstein:

  • Projekt Gut ins Leben Projekt Frühe Hilfen für Familien, Brücke gGmbH
  • Projekt Schutzengel e.V. Projekt Gesunde Zukunft

Kontakt

Nordrhein-Westfalen:

Caritasnetzwerk Frühe Hilfen
Christa Maria Pigulla
DiCV Köln Georgstraße 7,
50676 Köln

Bielefeld:
Kinderschutz durch Prävention
Armin Förster
Fachstelle für Kinderschutz
Amt für Jugend und Familie – Jugendamt
Niederwall 23,
33602 Bielefeld

Stadt Gütersloh:
Elternberatungsstelle der Stadt Gütersloh
Berthold Stuckmann Stadt Gütersloh, Fachbereich Familie und Soziales
Daltropstraße 7,
33330 Gütersloh

Kreis Mettmann:
Frau Till
Kreisverwaltung Amt 53-12
Düsseldorfer Straße 47,
40822 Mettmann

Schleswig-Holstein:

Elmshorn:
Hand in Hand
Frauke Schöffel-Raecke
Lornsenstraße 54a,
25335 Elmshorn

Flensburg:
Schutzengel e.V.
Christiane Schmitz-Strempel
Leitung Schutzengel e.V.
Lerchenstraße 4-6,
24939 Flensburg

Herzogtum Lauenburg:
Gesunde Zukunft. Netzwerk und Förderung Früher Hilfen im Kreis Herzogtum Lauenburg
Barbara M. Spangenmacher
KuK Fachstelle für Kinderschutz und Koordination von Hilfen gegen sexuelle Gewalt, Misshandlung und Vernachlässigung an Mädchen und Jungen
Barlachstraße 2,
23909 Ratzeburg

Nordfriesland:
Gut ins Leben: Eltern – Start – Hilfe
Karin Jacobsen-Jordt
Diakonisches Werk Südtondern gGmbH
Uhlebüller Straße 22,
25899 Niebüll

Rendsburg:
Frühe Hilfen für Familien
Alexander Klose und Susanne Bücker
Brücke gGmbH
Am Stadtsee 9,
24768 Rendsburg

Publikationen

Hrsg.: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Köln, 2010