FORKID – Datenbank zu Frühen Hilfen

Die Datenbank FORKID informiert über wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Wirkungen Früher Hilfen auf Eltern und ihre Kinder. Es handelt sich um ein gemeinsames Projekt des Informationszentrums Kindesmisshandlung/ Kindesvernachlässigung (IzKK) und des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH).

Ziel der Datenbank ist es, Wissenschaft, Fachpraxis sowie Entscheidungs- und Maßnahmeträger in Bund, Ländern und Kommunen über wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Wirkungen Früher Hilfen auf Eltern und ihre Kinder zu informieren.

Im anglo-amerikanischen Raum hat die Evaluation von Maßnahmen zur Förderung der kindlichen Entwicklung und der Prävention von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung bereits eine langjährige Tradition. Die Datenbank macht Erkenntnisse dieser Forschung in deutscher Sprache komprimiert zugänglich.

In Deutschland wurden mit dem Aktionsprogramm "Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Impulse gesetzt, die Wirksamkeit von Maßnahmen Früher Hilfen zu erforschen. Hierzu wurden wissenschaftlich begleitete Modellprojekte in allen Bundesländern initiiert, die vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) koordiniert und gefördert werden. Die untersuchten Projekte sowie das Forschungsdesign der Studien werden in FORKID vorgestellt. Nach Abschluss der Untersuchungen werden auch die Ergebnisse der Begleitforschung in die Datenbank aufgenommen.

FORKID ist ein gemeinsames Projekt des Informationszentrums Kindesmisshandlung/ Kindesvernachlässigung (IzKK) und des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

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