Forschung

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) trägt dazu bei, Forschungslücken im Bereich der Frühen Hilfen zu schließen und das bereits vorhandene Wissen so aufzubereiten, dass Akteure vor Ort bei ihrer Arbeit davon profitieren können. 
Auf diesen Seiten stellen wir aufbereitete Forschungsergebnisse, Daten und Fakten zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem die umfassende Darstellung der in allen Bundesländern durchgeführten Modellprojekte und die Ergebnisse bzw. Bestandsaufnahmen aus unseren wiederholten und aufeinander aufbauenden Befragungen der Gesundheits- und Jugendämter in Deutschland.

Verantwortungsgemeinschaften in den Frühen Hilfen – Beitrag des NZFH-Beirats

Die Arbeitsgruppe (AG) „Kooperation und Vernetzung" des NZFH will mit dem vorliegenden Papier eine fachpolitische Diskussion um die Weiterentwicklung der Frühen Hilfen mit Fokus auf die sozialrechtlichen Bezugssysteme anregen.

mehr...
Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Ehrenamtlichen in den Frühen Hilfen am Beispiel der Evaluation des Projektes „Frühe Hilfen in der Caritas“

Die vorliegende Publikation der Reihe „Kompakt“ beschäftigt sich mit dem Praxisprojekt „Frühe Hilfen in der Caritas“, in dem Ehrenamtliche Angebote der Frühen Hilfen realisieren. Sie geht der Frage nach, ob Ehrenamtliche im Bereich der sekundären Prävention sinnvoll eingesetzt werden können. Die Evaluation und Forschungsergebnisse des Projektes werden vorgestellt und diskutiert.

mehr...
Bestandsaufnahmen zur kommunalen Praxis Früher Hilfen

In Deutschland gibt es bereits vielfältige, spezifische Hilfeangebote für Schwangere und für Familien mit Säuglingen und Kleinkindern in belastenden Lebenslagen. In Befragungen der Jugend- und Gesundheitsämter geht das Nationale Zentrum Frühe Hilfen der Frage nach, inwieweit diese Hilfeangebote aufeinander abgestimmt und in Netzwerke Früher Hilfen eingebunden sind.

mehr...

Die häufigsten Gründe, warum Kinder durch Erwachsene zu Schaden kommen, sind Vernachlässigung und Misshandlung, wobei quantitativ – insbesondere bei kleinen Kindern – die Vernachlässigung weit überwiegt. Säuglinge und Kleinkinder sind besonders gefährdet, weil sie auf die zuverlässige Versorgung durch Erwachsene und auf deren kontinuierliche Fürsorge angewiesen sind.

mehr...

Weitere Forschungsergebnisse

Hrsg.: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Köln, 2012
Hrsg.: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Köln, 2011

"Frühe Hilfen zum gesunden Aufwachsen von Kindern" sind das Thema des Hefts Nr. 10/2010 der Monatszeitschrift "Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz". Im Heft sind unter anderem Beiträge zu Risikoscreenings sowie Zugangswegen Früher Hilfen erschienen.

mehr...

Im Heft Nr. 11/2010 der Monatszeitschrift "Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz" befassen sich unter dem Titel "Frühe Hilfen zum gesunden Aufwachsen von Kindern“ die Autorinnen und Autoren unter anderem mit der Gesundheitsförderung bei Kindern, Familienhebammen sowie der elterlichen Feinfühligkeit bei psychosozialen Belastungen.

mehr...
Kosten und Nutzen Früher Hilfen

Die vorliegende Expertise vergleicht erstmals in Deutschland die Kosten Früher Hilfen mit Ausgaben, die durch spätere Interventionen entstehen können. Die Berechnung am Beispiel des Standorts Ludwigshafen im NZFH-Modellprojekt „Guter Start ins Kinderleben“ zeigt, dass Frühe Hilfen im Erfolgsfalle ein Vielfaches an Folgekosten einsparen können.

mehr...