Aktuelles

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Ulm eine Tagung, die Impulse zur Versorgung der Kinder von Eltern mit psychischen Erkrankungen im Kontext Früher Hilfen setzen will. Ein zentrales Anliegen ist die bessere Vernetzung von Fachkräften aus unterschiedlichen Disziplinen und Hilfesystemen.

Die Grundlage zur Tagung bildet das Eckpunktepapier zum Thema, das vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen Anfang 2016 mit Unterstützung von 25 Fachgesellschaften und Institutionen veröffentlicht wurde. Sie sind herzlich eingeladen, mit uns auf der Tagung das Thema zu beleuchten und interdisziplinär zu diskutieren.

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Kooperationstagung „Gemeinsam stark für Familien – Frühe Hilfen, Gesundheit und präventiver Kinderschutz"

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Gesundheit & Frühe Hilfen und das Nationale Zentrum Frühe Hilfen veranstalten am 25. November von 10 bis 17 Uhr die Kooperationstagung „Gemeinsam stark für Familien – Frühe Hilfen, Gesundheit und präventiver Kinderschutz" in der Kalkscheune in Berlin.

Wie eine bessere Vernetzung für Kinder und ihre Familien zwischen den unterschiedlichen Versorgungsbereichen des Gesundheitswesens – ambulant, stationär und öffentlich – und der Kinder- und Jugendhilfe gelingen kann, ist Thema dieser Fachtagung. Dabei werden auch die rechtlichen Rahmenbedingungen und Fragen zu Schnittstellen Früher Hilfen und Kindeswohlgefährdung berücksichtigt.

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NEST Erweiterungsset erschienen

Mit dem Erweiterungsset kommen 54 neue Arbeitsblätter zum NEST-Ordner hinzu – damit begleiten sie das Elternwerden jetzt auch im dritten Lebensjahr des Kindes. Das Erweiterungsset umfasst auch die aktualisierten Versionen zum Austauschen. Ein Poster bietet eine Übersicht über nun insgesamt 265 Arbeitsblätter. Allen Fachkräften, die über den NEST-Ordner verfügen wird empfohlen, durch Bestellen des kostenlosen Erweiterungssets ihr Material zu vervollständigen.

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21. Kongress Armut und Gesundheit: Vorträge zum Themenschwerpunkt Frühe Hilfen

Unter dem Motto „Gesundheit ist gesetzt!?" fand vom 17. bis 18. März 2016 der Kongress Armut und Gesundheit an der TU Berlin statt. In insgesamt 116 Veranstaltungen diskutierten ca. 2300 Teilnehmer und Teilnehmerinnen zu neuen Ansätzen, guter Praxis und aktuellen Entwicklungen der deutschen sowie internationalen Public Health-Landschaft. Abstracts und Vorträge zum Themenschwerpunkt Frühe Hilfen stehen hier zum Nachlesen zur Verfügung.

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Qualitätsrahmen Frühe Hilfen – Beitrag des NZFH-Beirats

Der Qualitätsrahmen Frühe Hilfen versteht sich als Beitrag zu einem dialogisch und partizipativ gestalteten Qualitätsentwicklungsprozess in den Kommunen: Als Referenzmodell für die Qualität der sozialen und gesundheitlichen Angebots- und Versorgungsstrukturen in den Frühen Hilfen bietet er Orientierung. Zugleich ist mit ihm eine Einladung an die Akteure in den Frühen Hilfen verbunden, den Qualitätsrahmen als Handwerkzeug zu nutzen, sich vor Ort am Diskurs über Merkmale und Gestaltungsmöglichkeiten einer „guten“ Infrastrukturqualität Früher Hilfen zu beteiligen. 

Die Publikation wurde von der Arbeitsgruppe „Qualitätsrahmen“ des Beirats vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) erstellt und vom Beirat am 06.07.2015 als Ausgangspunkt für einen Praxisprozess zum Thema „Qualität in den Frühen Hilfen“ empfohlen.

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Eckpunktepapier „Kinder von Eltern mit psychischen Erkrankungen im Kontext der Frühen Hilfen"

Die Publikation gibt einen Überblick über die aktuelle (Versorgungs-)Situation von Kindern, deren Eltern psychisch erkrankt sind, im Kontext der Frühen Hilfen. Beschrieben werden die Risikokonstellationen für die Kinder, die Hilfe- und Unterstützungsbedürfnisse der betroffenen Familien sowie der dringende Bedarf an interdisziplinär und systematisch gestalteten Hilfen. Erläutert wird in diesem Zusammenhang die Bedeutung des breiten Zugangs über die beteiligten Disziplinen. Das Eckpunktepapier beinhaltet Empfehlungen zu einer besseren Vernetzung der psychiatrischen Versorgungssysteme mit den präventiven, niedrigschwelligen Angeboten der Frühen Hilfen.

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Väter im Kontext Früher Hilfen – Dokumentation des Workshops vom 17. - 18.12.2015 am DJI, München

Mittlerweile sind Frühe Hilfen bundesweit erfolgreich etabliert und ergänzen die vielfältigen Unterstützungsangebote vor Ort. Allerdings gibt es noch weiße Flecken, d.h. Themen, die aktuell nicht genügend berücksichtigt werden, wie beispielsweise die Rolle der Väter. Daher lud das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis ins Deutsche Jugendinstitut nach München, um dieses Thema bei einem Expertenworkshop gemeinsam zu bearbeiten.

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Datenreport Frühe Hilfen | Ausgabe 2015

Der Datenreport Frühe Hilfen 2015 präsentiert Daten, Analysen und Ausblicke aus überregionalen Studien zur aktuellen Entwicklung und Ausgestaltung von Frühen Hilfen in Deutschland. Unter anderem werden Ergebnisse aus der Prävalenz- und Versorgungsforschung des NZFH vorgestellt, die durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen angestoßen wurde. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit der Kooperation von Kinder- und Jugendhilfe mit dem Gesundheitswesen im Bereich Frühe Hilfen sowie der Schnittstelle zu den Hilfen zur Erziehung und zum intervenierenden Kinderschutz.

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Verantwortungsgemeinschaften in den Frühen Hilfen – Beitrag des NZFH-Beirats

Die Arbeitsgruppe (AG) „Kooperation und Vernetzung" des NZFH will mit dem vorliegenden Papier eine fachpolitische Diskussion um die Weiterentwicklung der Frühen Hilfen mit Fokus auf die sozialrechtlichen Bezugssysteme anregen.

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Jahresrückblick 2015

Der Jahresrückblick gibt Eindrücke in Bildern von Tagungen und Begegnungen, aber auch auf Dokumente, die durch das Mitwirken vieler Expertinnen und Experten erstellt werden konnten.

Das Jahresende ist ein Anlass, allen Akteurinnen und Akteuren herzlich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zu danken.

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Tagungsdokumentation „Stellt die Frühe Kindheit Weichen?"

Im Rahmen der Tagung stellten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen aus dem In- und Ausland neueste Erkenntnisse vor, die die besondere Bedeutung der frühen Kindheit für das spätere Leben belegen.

Zudem hielt Prof. Dr. Manfred Cierpka, Ärztlicher Direktor des Instituts für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie des Universitätsklinikums Heidelberg, seine Abschiedsvorlesung zum Thema „Psychosoziale Prävention".

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Tagungsbegleiter „Stellt die frühe Kindheit Weichen?"

Im September 2015 haben das Institut für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie des Universitätsklinikums Heidelberg und das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) zu einer Tagung zum Thema „Stellt die frühe Kindheit Weichen?“ eingeladen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen aus dem In- und Ausland stellten neueste Erkenntnisse vor, die die besondere Bedeutung der frühen Kindheit für das spätere Leben belegen. Zugleich wurden Wege zu einer Unterstützung von Eltern aufgezeigt. Die Publikation dokumentiert die meisten Vorträge kurz und prägnant und gibt Hinweise auf weiterführende Literatur.

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Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Ehrenamtlichen in den Frühen Hilfen am Beispiel der Evaluation des Projektes „Frühe Hilfen in der Caritas“

Die vorliegende Publikation der Reihe „Kompakt“ beschäftigt sich mit dem Praxisprojekt „Frühe Hilfen in der Caritas“, in dem Ehrenamtliche Angebote der Frühen Hilfen realisieren. Sie geht der Frage nach, ob Ehrenamtliche im Bereich der sekundären Prävention sinnvoll eingesetzt werden können. Die Evaluation und Forschungsergebnisse des Projektes werden vorgestellt und diskutiert.

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Aktualisiert und überarbeitet

Datenschutz bei Frühen Hilfen

Die Publikation liefert praktisches Wissen zum Thema Datenschutz für Akteurinnen und Akteure aus verschiedenen Bereichen Früher Hilfen. Sie wird gemeinsam vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und dem Informationszentrum Kindesmisshandlung Kindesvernachlässigung (IzKK) herausgegeben. In der vorliegenden Auflage sind die Veränderungen durch das 2012 in Kraft getretene Bundeskinderschutzgesetz berücksichtigt.

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„Vernetzung vertragsärztlicher Qualitätszirkel mit Frühen Hilfen“ beim Großen Präventionspreis 2015 des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet

Das vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) initiierte und geförderte Modellprojekt der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW): „Vernetzung vertragsärztlicher Qualitätszirkel mit Frühen Hilfen“ wurde beim Großen Präventionspreis 2015 der Stiftung für gesundheitliche Prävention Baden Württemberg in der Kategorie „Werdende Mütter und Eltern“ ausgezeichnet. Sozialministerin Karin Altpeter überreichte am 22. Juli in Stuttgart die Urkunden an Projekte, die den Kindern des Landes ein gesundheitsförderliches Aufwachsen von Geburt an ermöglichen.

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Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) förderte seit März 2011 verschiedene Präventionsprojekte zur Vermeidung und Reduzierung von Suchtmittelkonsum in Schwangerschaft und Stillzeit. Seit Juni 2015 liegen die Ergebnisse der zweiten Förderphase und der Evaluation des gesamten Förderschwerpunkts auf der Internetseite des BMG vor.

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Pädiatrischer Anhaltsbogen zur Einschätzung von psychosozialem Unterstützungsbedarf (U3-U6)

Der Pädiatrische Anhaltsbogen wurde im Auftrag des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen von einer Expertengruppe entwickelt und in einem umfangreichen Praxistest erprobt.

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Kindermedizin und Frühe Hilfen – Entwicklung und Evaluation des Pädiatrischen Anhaltsbogens

Für eine engere Vernetzung von Pädiatrie und Frühen Hilfen bedarf es der drei Schritte „Erkennen – Besprechen – Vermitteln“. Bezogen auf dieses Trias hat das NZFH eine Expertengruppe damit beauftragt, eine Arbeitshilfe für die Pädiatrie zu entwickeln und diese in einem umfangreichen Praxistest zu erproben. Mit dem „Pädiatrischen Anhaltsbogen“ liegt nun ein praktikables Beobachtungsraster vor, das Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte bei der Einschätzung von psychosozialen Familienbelastungen und Hilfebedarf gezielt unterstützt. In der Broschüre werden die Ergebnisse der Evaluation ausführlich dargestellt.

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Die Initiatoren der „BAG Gesundheit und Frühe Hilfen“ luden am 27. April 2015 zu einem Symposium mit dem Thema: „SGB V & VIII: Wunsch oder Vision?“ nach Frankfurt ein. Die Veranstaltung wurde vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen sowie von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V., vom Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen in Rheinland-Pfalz und der Crespo-Foundation unterstützt.

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Unter dem Motto "Gesundheit gemeinsam verantworten" findet vom 05. bis 06. März 2015 der 20. Kongress Armut und Gesundheit an der TU Berlin statt.

Seit zwei Jahrzehnten setzt der größte deutsche Public Health-Kongress Armut und Gesundheit Akzente in der Diskussion um ungleiche Gesundheitschancen. Der Kongress ist eine Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis. Themen der Gesundheitsförderung und Prävention, insbesondere bei Menschen in sozial belasteten Lebenslagen, stehen im Fokus.

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Jahresrückblick 2014

Der Jahresrückblick gibt einen Eindruck, was gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren in den Frühen Hilfen und mit der Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in 2014 auf den Weg gebracht wurde.

Das Jahresende gibt Anlass, allen Akteurinnen und Akteuren herzlich für die gute Zusammenarbeit zu danken.

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Gemeinsam Verantwortung tragen – Interprofessionelle Qualitätszirkel als  Instrument in den Frühen Hilfen | Dokumentation zur Tagung

Das NZFH hat in Baden-Württemberg aus Mitteln, die vom BMFSFJ für den Ausbau der Frühen Hilfen zur Verfügung gestellt wurden, ein mehrstufiges Modellprojekt gefördert, das eine tragfähige Struktur zur flächendeckenden Vernetzung der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte mit der Kinder- und Jugendhilfe entwickelt und erprobt. Das zentrale Instrument in diesem Vernetzungsprozess waren interprofessionelle Qualitätszirkel. Auf der Tagung, die am 26.11.2014 in Berlin statt fand, wurden sowohl Ergebnisse des Modellprojekts vorgestellt als auch die Frage nach der weiteren Dissemination des Konzepts diskutiert.

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Empfehlungen zu Basiskompetenzen in den Frühen Hilfen – Beitrag des NZFH-Beirats

Der Beitrag der Arbeitsgruppe (AG) „Qualifizierung" des NZFH-Beirates beschreibt Basiskompetenzen in den Frühen Hilfen von Berufsgruppen, die in ihrem professionellen Kontext mit Familien und deren Kleinkindern zusammenarbeiten. Die Empfehlungen sind als Reflexionsfolie für Anbieter von Fort- und Weiterbildungen gedacht.

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Leitbild Frühe Hilfen – Beitrag des NZFH-Beirats

Das „Leitbild Frühe Hilfen“ ergänzt die im Jahr 2009 vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) mit dem wissenschaftlichen Beirat herausgegebene Begriffsbestimmung Frühe Hilfen. Der Text wurde von der Arbeitsgruppe „Leitbild", die vom Beirat eingerichtet wurde, erstellt und auf der Beiratssitzung am 02. April 2014 einstimmig verabschiedet.

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Handreichung Schwangerschaftsberatungsstellen in Netzwerken Frühe Hilfen

Die Handreichung soll Beraterinnen und Berater in Schwangerschaftsberatungsstellen bei ihrer Arbeit in kommunalen Netzwerken Frühe Hilfen unterstützen. Das NZFH hat die Publikation in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. erstellt.

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Das in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) von der Stiftung Pro Kind entwickelte NEST-Material für Frühe Hilfen erhält seit seiner Einführung viel Lob von den Fachkräften. Jetzt zeigt sich, dass das Material auch für den Einsatz in einem anderen Kulturkreis geeignet ist. In Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei, wurden Fachkräfte aufsuchender Hilfen mit sehr positiver Resonanz geschult. Dies erfolgte im Rahmen des Projektes „Gesund – beschützt – geborgen“ der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg und des Universitätsklinikums Heidelberg, Institut für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie. Das NZFH hat aufgrund einer Anfrage die Materialien zur Übersetzung und zu Forschungszecken freigegeben. Dr. Andreas Eickhorst, wissenschaftlicher Referent im NZFH, steht in engem Kontakt zu diesem Forschungsprojekt und berichtet darüber.

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Empfehlungen zu Qualitätskriterien für Netzwerke Frühe Hilfen –  Beitrag des NZFH-Beirats

In der Publikation werden Qualitätskriterien für die Netzwerkarbeit im Bereich der Frühen Hilfen beschrieben. Die Beschreibung dient der Unterstützung für die Praxis der Frühen Hilfen und hat somit orientierenden Charakter. Die Empfehlungen wurden erstellt von der Arbeitsgruppe »Kooperation und Vernetzung« des Beirats vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und vom Beirat am 25.11.2013 einstimmig angenommen.

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„Gesundheit nachhaltig fördern: langfristig - ganzheitlich - gerecht“ war das Motto des 19. Kongresses Armut und Gesundheit, der am 13. und 14. März 2014 in Berlin stattfand. Es knüpfte damit an die Fragestellungen der letzten beiden Kongresse an, um diese fortzusetzen und zu ergänzen.

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NEST-Material für Fachkräfte zur Unterstützung ihrer Arbeit mit Familien

Das NEST-Material wurde speziell für die Arbeit der Fachkräfte in den Frühen Hilfen mit den Familien entwickelt. Es besteht zum einen aus Arbeitsblättern, die die Fachkräfte mit den Familien bearbeiten und die bei den Familien verbleiben. Zum anderen aus Hintergrundinformationen, die den Fachkräften den Einsatz des Materials erleichtern.

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