Transfer – Gute Praxis unterstützen, weiterentwickeln und übertragen

In diesem Arbeitsfeld unterstützt das NZFH die Akteurinnen und Akteure der Frühen Hilfen aus verschiedenen Arbeitszusammenhängen bei der Qualitätsentwicklung in den Frühen Hilfen vor Ort. Erprobte Ansätze, zum Beispiel aus den Modellprojekten, sollen als Orientierung zum Ausbau und der fachlichen Weiterentwicklung der Frühen Hilfen dienen.

Das NZFH führt zu verschiedenen Themen Workshops, Kongresse und Tagungen durch, um die eigenen gewonnenen Erkenntnisse zur Verfügung zu stellen. Aber auch die Erfahrungen und die Entwicklungen vor Ort tauschen Fachkräfte in diesen Veranstaltungen miteinander aus, wie beispielsweise auf der Veranstaltungsreihe „ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz voneinander lernen“. Sie ermöglichte es, fachübergreifend Ideen und Wissen über gute Praxisbeispiele zu teilen.

Neben dem Wissenstransfer durch Tagungsformate stellt der Bereich Transfer durch das internetbasierte Angebot der Kommunalen Austauschplattform Frühe Hilfen ein weiteres Instrument zur Verfügung. Die Plattform ermöglicht einen bundesweiten Austausch, indem die Praxis unter anderem erprobte Arbeitsinstrumente bereitstellt. Eckpunktepapiere zu verschiedenen Arbeitsbereichen im Kontext Früher Hilfen, wie die Erziehungs- oder die Schwangerenberatung sowie die Frühförderung, dienen den Praktikerinnen und Praktikern zur Standortbestimmung. Dem NZFH ist eine partizipative Entwicklung dieser Materialien wichtig und es bezieht relevante Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft, Fachverbänden und Praxis zum jeweiligen Thema intensiv mit ein.

Um den fachlichen Qualitätsdiskurs in und zwischen Kommunen zu unterstützen, lud das Nationale Zentrum Frühe Hilfen Netzwerkkoordinierende Frühe Hilfen sowie Vertreterinnen und Vertreter der kommunalen Steuerung zur Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination: Netze weben – Brücken bauen ein. Veranstaltungsorte waren am 21. April 2015 Potsdam und 21. Mai 2015 Frankfurt am Main. Dokumentationen und weitere Informationen finden Sie hier.

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Welche Entscheidungen müssen zur Umsetzung der Bundesinitiative Frühe Hilfen auf den Weg gebracht werden? Kann von den Erfahrungen anderer profitiert werden? Die kommunale Austauschplattform soll Erkenntnisse aus Planungsprozessen zu Frühen Hilfen verfügbar machen.

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„Zusammen schaffen wir das schon“: Unter diesem Motto initiierte die Bundesinitiative Frühe Hilfen ein Modellprojekt in Osnabrück, das Ende September 2014 erfolgreich endete: Über das bundesweit etablierte Elterntelefon der „Nummer gegen Kummer" wurde ein anonymer und kostenfreier Zugang zu den Angeboten des Netzwerks Frühe Hilfen in Osnabrück geschaffen. Ab 2015 soll das Elterntelefon in mit weiteren Kommunen mit den Frühen Hilfen vernetzt werden.

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Die AG Kooperation und Vernetzung im Beirat des NZFH möchte durch Erarbeitung von Bedingungen guter Vernetzung einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Frühen Hilfen leisten.

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NZFH-Tagungsdokumentationen

Regelmäßig veranstaltet das NZFH Kongresse, Tagungen und Workshops und beteiligt sich an Veranstaltungen relevanter Fachgesellschaften. Die Beiträge und Ergebnisse werden dokumentiert und so einer breiten Fachöffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

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Das NZFH bietet eine Fülle eigener Publikationen rund um die Frühen Hilfen an, die direkt auf diesen Seiten bestellt oder heruntergeladen werden können. Darüber hinaus werden in diesem Bereich einschlägige Veröffentlichungen von Fachverlagen sowie der BZgA, des DJI und des Bundesfamilienministeriums vorgestellt.

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