Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell 03/2014

Interprofessionelle Zirkel stärken Kindergesundheit

Dr. Norbert Metke, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg erläutert in dem Experteninterview wie interprofessionelle Qualitätszirkel dazu beitragen die Zusammenarbeit von Gesundheitswesen und Kinder-und Jugendhilfe zu vernetzen und Familien zu unterstützen.

Hessen und Berlin stellen jeweils landesspezifische Angebote der Frühen Hilfen vor. Ein weiterer Beitrag verdeutlicht, wie durch Babyclubs und medizinische Elternsprechstunden in Saarbrücken unter anderem Themen wie Eltern-Kind-Kommunikation, Sprachentwicklung, Körperpflege, Ernährung und Sauberkeitsentwicklung vermittelt werden.

Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell | Ausgabe 03/2014

Ausgabe 03 • 2014 des Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen bringt das gekürzte Interview mit Dr. med. Norbert Metke, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW). Unter seiner Leitung führt die KVBW gemeinsam mit weiteren Partnern und gefördert durch das NZFH ein Modellprojekt zum vernetzten Handeln in den Frühen Hilfen durch. Das Gespräch kann in voller Länge hier online nachgelesen werden.

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In Hessen sorgt das Tandem aus Bundesinitiative Frühe Hilfen und Landesprogramm Frühe Hilfen, Prävention und Kinderschutz für ein breites und vielfältiges Spektrum an Angeboten.

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Mit Inkrafttreten des Berliner Kinderschutzgesetzes im Dezember 2009 wurden Regelungen zur Förderung der Kindergesundheit geschaffen und das im Februar 2007 vom Berliner Senat beschlossene »Konzept für ein Netzwerk Kinderschutz« auf eine gesetzliche Ebene gestellt.

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