Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell 02/2013

Geduld und Augenmaß bei den Frühen Hilfen

In der zweiten Ausgabe des Informationsdienstes Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell plädiert Prof. Dr. Ute Thyen für mehr Geduld und Augenmaß bei den Frühen Hilfen. Sie ist Kinderärztin an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Universität Lübeck, Leiterin des Sozialpädiatrischen Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin und Vorsitzende des Beirates des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen.

Ferner geben Hamburg und Thüringen Einblick in ihre Landesprogramme Frühe Hilfen und die Koordinierungsstelle „Frühe Hilfen Bonn - Das Netzwerk für Vater, Mutter, Kind“ stellt ihren gelungenen Vernetzungsprozess vor.

Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell | Ausgabe 02/2013

Ausgabe 02 • 2013 des Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen bringt die Kurzfassung eines Gesprächs mit Prof. Dr. Ute Thyen, Kinderärztin an der Klinik für Kinder und Jugendmedizin der Universität Lübeck, Leiterin des Sozialpädiatrischen Zentrums für Kinder und Jugendmedizin und Vorsitzende des Beirates des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen.

In voller Länge kann das Interview als Video hier angesehen werden.

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Mit dem Ziel, überall in Hamburg die bestehenden Hilfeangebote auszubauen und besser aufeinander zu beziehen, hat der Senat Anfang 2013 das Programm »Guter Start für Hamburgs Kinder« beschlossen, das im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen flächendeckend umgesetzt wird.

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Der Freistaat Thüringen hat bereits 2008 Frühe Hilfen in die Landesgesetzgebung aufgenommen. Seit dieser Zeit sind Modellprojekte im Bereich der Frühen Hilfen mit Landesmitteln förderfähig. So wurden beispielsweise Familienhebammen in einigen Kommunen eingesetzt und bereits 2010 in 13 von 23 Kommunen Netzwerke Frühe Hilfen zunächst modellhaft aufgebaut.

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