Aktuelles

Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger

Die vorhandenen Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger zu verschiedenen Themen konnten bisher als PDF von der Internetseite des NZFH www.fruehehilfen.de heruntergeladen werden. Jetzt stehen die Module und die Einführung zusätzlich als gedruckte Ausgaben zur Verfügung.

 

mehr...
Qualifizierungsmodule – Modul 8: Lebenswelt Familie verstehen

Für professionelles Handeln ist es wichtig, einerseits Familien vor dem Hintergrund unterschiedlicher sozialer Lagen, ethnischer Herkunft und Weltanschauung zu verstehen und andererseits die eigenen Familienerfahrungen und die eigene Lebenswelt immer wieder zu reflektieren. Das Modul „Lebenswelt Familie verstehen“ beleuchtet zunächst die Begrifflichkeiten Familie, Lebenswelt und Vielfalt und beschreibt Familienleben heute in seinen verschiedenen Ausprägungen. Darüber hinaus werden aktuelle Trends im Familienleben vorgestellt und zu den Entwicklungen bzw. Gegebenheiten in den Frühen Hilfen in Bezug gesetzt.

mehr...
Ausgabe 01/2016: Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell

In Deutschland gibt es 905 Netzwerkkoordinatorinnen und -koordinatoren Frühe Hilfen. Zu ihren wichtigsten Aufgaben gehören die konzeptionelle Weiterentwicklung des Netzwerks, die Betreuung/Organisation der Netzwerkgremien und die Öffentlichkeitsarbeit. Aber auch die Einzelfallarbeit hat eine hohe Bedeutung. Dies ergaben die jährlichen Befragungen der von der Bundesinitiative Frühe Hilfen geförderten Kommunen. Pilar Wulff, Netzwerkkoordinatorin aus Dortmund, gibt Einblick in ihre Arbeit. Sie sagt: „Familien müssen wissen, wo sie Unterstützung und Begleitung erhalten“ und betont, dass eine wertschätzende Haltung und gegenseitiger Respekt wichtig sind.

mehr...
Impulse zur Netzwerkarbeit 4 erschienen

Der Beitrag von Prof. Dr. Raimund Geene beschäftigt sich mit dem Wissen der Netzwerkpartnerinnen und -partner um die Handlungslogiken der verschiedenen Hilfesysteme als eine Voraussetzung für gelingende Kooperation. Denn dann können sie ihre Aktivitäten so aufeinander ausrichten und verknüpfen, dass sie Familien mit ihrem jeweiligen Fachwissen bestmöglich unterstützen. Prof. Dr. Geene erläutert in seinem Beitrag die verschiedenen Leistungen von Akteuren des Gesundheitswesens im Betreuungsbogen rund um die Geburt und in der Phase der frühen Kindheit. Er gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Aufgaben der Gesundheitsangebote für diese Zeit und beschreibt, wie Vernetzung gelingen kann.

mehr...
NEST Erweiterungsset erschienen

Mit dem Erweiterungsset kommen 54 neue Arbeitsblätter zum NEST-Ordner hinzu – damit begleiten sie das Elternwerden jetzt auch im dritten Lebensjahr des Kindes. Das Erweiterungsset umfasst auch die aktualisierten Versionen zum Austauschen. Ein Poster bietet eine Übersicht über nun insgesamt 265 Arbeitsblätter. Allen Fachkräften, die über den NEST-Ordner verfügen wird empfohlen, durch Bestellen des kostenlosen Erweiterungssets ihr Material zu vervollständigen.

mehr...
Dokumentation „NZFH-Workshop zur Qualitätsentwicklung für die Koordination und den Einsatz Ehrenamtlicher im Kontext Früher Hilfen"

In vielfältigen Programmen und Projekten der Frühen Hilfen sind Ehrenamtliche tätig. Allerdings wird der Einsatz Ehrenamtlicher zur Begleitung und Unterstützung von Familien in belastenden Lebenslagen kontrovers diskutiert. Vor diesem Hintergrund entwickelten Fachkräfte aus Praxis und Wissenschaft in einem Workshop, zu dem das NZFH für den 15./16. Oktober 2015 nach Köln eingeladen hatte, gemeinsam Empfehlungen im Hinblick auf Qualitätskriterien für ehrenamtliche Arbeit in den Frühen Hilfen.

mehr...
Jahresrückblick 2015

Der Jahresrückblick gibt Eindrücke in Bildern von Tagungen und Begegnungen, aber auch auf Dokumente, die durch das Mitwirken vieler Expertinnen und Experten erstellt werden konnten.

Das Jahresende ist ein Anlass, allen Akteurinnen und Akteuren herzlich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zu danken.

mehr...
Ausgabe 04/2015: Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell

Noch längst nicht in allen Netzwerken Frühe Hilfen in Deutschland sind Kinderärztinnen und -ärzte in die Fallübergreifende Kooperation eingebunden. Der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) Dr. Thomas Fischbach erläutert u.a. wie die Einbindung gelingen und die Frühen Hilfen dauerhaft in der Arbeit der niedergelassenen Pädiaterinnen und Pädiater verankert werden kann. Außerdem stellt die Ausgabe Ergebnisse aus der Forschung des NZFH vor, beispielsweise dass Bildung ein wichtiger Faktor bei der Inanspruchnahme Früher Hilfen ist, dass Familienhebammen und Familien-Gesundheits-und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger hoch geschätzt sind und Netzwerkkoordinierende unverzichtbare Brückenbauer in den Frühen Hilfen sind.

mehr...
Dokumentationsvorlage – wieder lieferbar

Mit der Dokumentationsvorlage können Familienhebammen und Fachkräfte vergleichbarer Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich ihrer Dokumentationspflicht vollständig nachkommen und erhalten Rechtssicherheit. Die Vorlage wurde vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NFZH) in Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg entwickelt. Sie kann ab sofort wieder kostenlos bezogen werden.

mehr...
Qualifizierungsmodule – Modul 6: Entwicklung begleiten

Das Qualifizierungsmodul „Entwicklung begleiten“ stärkt Kompetenzen von Familienhebammen und Familien-Gesundheits-Kinderkrankenpflegerinnen und

-pflegern zu den Themen Entwicklung und Regulation.

Eltern für die rasante Entwicklung ihres Kindes und ihre Rolle als Entwicklungsbegleiterinnen und -begleiter zu sensibilisieren, ist eine der wichtigsten Aufgaben dieser Fachkräfte.

mehr...
Elterntelefon und Frühe Hilfen

Seit November 2015 stellt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) elf Kommunen und Landkreisen ein erprobtes und kostenfreies Angebot zur Verfügung. Über die Vernetzung mit dem Elterntelefon der "Nummer gegen Kummer“ schafft das Angebot einen niedrigschwelligen Zugang zu den kommunalen Frühen Hilfen vor Ort. In Osnabrück wurde das Angebot im Jahr 2014 als Modellprojekt bereits erfolgreich realisiert und evaluiert.

mehr...
Kommunale Austauschplattform: Neues Video online

In gut zwei Minuten stellt ein neuer Film auf anschauliche Art die "Kommunale Austauschplattform Frühe Hilfen" vor.

Er verdeutlicht den Ansatz der Frühen Hilfen und zeigt, welche Funktionen und Instrumente zum internen sowie zum fach- und kommunenübergreifenden Austausch in dem Portal zur Verfügung stehen.

 

mehr...
Werkstatt-Tag: Kompetenzorientierte Qualifizierung für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger

Das Felsenweg-Institut der Karl Kübel Stiftung und das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) veranstalteten am 1. Oktober 2015 in Frankfurt am Main gemeinsam den Werkstatt-Tag „Kompetenzorientierte Qualifizierung für Familienhebammen (FamHeb) und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger (FGKiKP)“.

mehr...
Ausgabe 03/2015: Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell

Anders als in Deutschland hat Österreich ein Nationales Zentrum Frühe Hilfen aus dem Gesundheitsbereich heraus gegründet. Geleitet wird dieses von Dr. Sabine Haas, Soziologin und stellvertretende Leiterin der Abteilung "Gesundheit und Gesellschaft" der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG). Sie spricht im Interview u.a. über Ansatz, Finanzierung und Umsetzung der Frühen Hilfen in Österreich.

Zudem informiert Niedersachsen darüber, wie das Land die Jugendämter mit Angeboten zur Qualitätsentwicklung und -sicherung unterstützt. Bayern berichtet aus 6 Jahren Erfahrung des Förderprogramms Koordinierende Kinderschutzstellen (KoKi-Netzwerk Frühe Kindheit).

mehr...
Qualifizierungsmodule – Modul 4: Gespräche mit Familien führen

Das Qualifizierungsmodul befasst sich mit einem wesentlichen Bestandteil der Arbeit von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern in den Frühen Hilfen (FGKiKP): Dem Führen von Gesprächen mit Familien.

mehr...
Frühe Hilfen aus zivilgesellschaftlicher Perspektive. Ein Impulspapier zum freiwilligen Engagement im Bereich der frühen Förderung und Unterstützung von Kleinkindern und ihren Familien

Mit einem Blick auf das besondere Potenzial, das Freiwilligenarbeit „zwischen Prävention, Empowerment und Familienselbsthilfe“ zu entwickeln vermag, leistet das vorliegende Impulspapier einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung einer guten und reflektierten Praxis in den Frühen Hilfen, die den ganz unterschiedlichen Bedürfnissen von Familien nach Entlastung und Unterstützung gerecht werden kann. Es kann zur Klärung des Verhältnisses zwischen Freiwilligen und Fachkräften beitragen. Dabei legt es einen Fokus auf die Gestaltungsmöglichkeiten an der Schnittstelle zwischen hauptamtlichen Aufgabenfeldern sowie zivilgesellschaftlichen Initiativen und Akteuren bei der frühen Förderung und Unterstützung von Kindern und ihren Familien.

mehr...
„Betreuung von schwangeren Asylbewerberinnen durch Familienhebammen“ – Förderpreis Transkulturelle Pädiatrie geht in den Bereich Frühe Hilfen

Mit dem Preis fördert die Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ) und die Österreichische Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin (ÖGKJ) die nach eigenen Aussagen dringend notwendige wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema Transkulturelle Pädiatrie innerhalb der pädiatrischen Fachkreise. Dotiert ist der Preis mit 1000 Euro.

 

mehr...
Qualifizierungsmodule – Modul 3: Ressourcenorientiert mit Familien arbeiten

Das Qualifizierungsmodul ermöglicht Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern, die ressourcenorientierte Sichtweise für ihre Arbeit weiterzuentwickeln. Es geht darum, wie gemeinsam mit Familien Ressourcen gestärkt und diese besser genutzt werden können.

mehr...
Impulse zur Netzwerkarbeit 3 erschienen

Der Beitrag von Prof. Dr. Dr. Herbert Schubert beschäftigt sich mit einem zentralen Ziel der Bundesinitiative Frühe Hilfen, dem Auf- und Ausbau von Netzwerken Frühe Hilfen. Durch die bereichsübergreifende Zusammenarbeit auf struktureller Ebene sollen Lücken in der Versorgung von jungen Familien erkannt und durch koordinierte Zusammenarbeit behoben werden. Um diese Aufgaben erfüllen zu können, brauchen die Beteiligten Kenntnisse für die Planung, Prozesssteuerung und Qualitätsentwicklung in den Netzwerken Frühe Hilfen.

mehr...
Materialien zu Frühen Hilfen 8. Expertise. Rechtsgutachten zu Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Einsatz von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern

Die Expertise greift rechtliche Fragen zum Einsatz und zur Tätigkeit von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern (FGKiKP) in den Frühen Hilfen auf. Sie enthält drei Rechtsgutachten, eines zum Arbeits- und Sozialversicherungs- und Umsatzsteuerrecht, eines zum Sozialrecht sowie eines zum Haftungsrecht.

mehr...

Die vorliegenden FAQ enthalten eine Zusammenfassung häufig gestellter rechtlicher Fragen zum Einsatz von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern in den Frühen Hilfen.

Die FAQ wurden erstellt vom Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. (DIJuF) im Auftrag des NZFH.

Die FAQ stellen eine Ergänzung zu den "Materialien zu Frühen Hilfen 8. Expertise. Rechtsgutachten zu Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Einsatz von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern" dar. Die Expertise enthält drei Rechtsgutachten, eins zum Arbeits- und Sozialversicherungs- und Umsatzsteuerrecht, eins zum Sozialrecht sowie eins zum Haftungsrecht.

mehr...
Ausgabe 02/2015: Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell

Wie kann die Arbeit eines Netzwerks Frühe Hilfen in einem Flächenlandkreis gelingen? In der neuen Ausgabe des Infodienstes „Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell“ gibt Ullrich Böttinger Antworten auf diese Frage. Er ist Leiter des Amts für Soziale und Psychologische Dienste und der Frühen Hilfen beim Landratsamt Ortenaukreis in Offenburg, dem größten Flächenlandkreis in Baden-Württemberg.

Außerdem berichtet Mecklenburg-Vorpommern über die Herausforderungen an die Netzwerkarbeit in den am dünnsten besiedelten Regionen Deutschlands. Baden-Württemberg verdeutlicht, dass der Austausch zwischen den Stadt- und Landkreisen ein wichtiger Teil der Qualitätssicherung in den Frühen Hilfen ist.

mehr...

Das Felsenweg-Institut der Karl Kübel Stiftung und das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) veranstalten am 1. Oktober 2015 in Frankfurt am Main gemeinsam den Werkstatt-Tag „Kompetenzorientierte Qualifizierung für Familienhebammen (FamHeb) und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger (FGKiKP)“.

mehr...
Qualifizierungsmodule – Modul 7: Eltern-Kind-Interaktion begleiten

Das Modul „Eltern-Kind-Interaktion begleiten“ macht Familienhebammen und Familien-Gesundheits-Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger mit den Besonderheiten der Eltern-Kind-Beziehung vertraut. Die Fachkräfte lernen die Entwicklung der frühen Eltern-Kind-Interaktion unter dem Blickwinkel der wechselseitigen Bezogenheit von Eltern und Kind zu betrachten: Wie stimmen sich Eltern und Kind emotional aufeinander ein? Wie beziehen sie sich in ihrem Verhalten aufeinander? Wie ist die Passung im täglichen Miteinander?

mehr...
Qualifizierungsmodule – Modul 2: Vernetzt arbeiten

Das Qualifizierungsmodul "Vernetzt arbeiten" beschäftigt sich mit Vernetzung als wichtige Voraussetzung für die Arbeit von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger in den Frühen Hilfen. Das Modul stellt gesetzliche Grundlagen vor und behandelt Fragen des Datenschutzes.

mehr...
Frankfurt am Main: Nationales Zentrum Frühe Hilfen lud zur zweiten Konferenz Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination ein

Am 21. Mai 2015 wurde in Frankfurt am Main der fachliche Austausch und interkommunale Qualitätsdiskurs jetzt mit einer zweiten Konferenz fortgesetzt, nachdem am 21. April 2015 in Potsdam die Konferenzreihe „Netze weben – Brücken bauen: Multiprofessionelle Kooperations- und Versorgungsstrukturen in den Frühen Hilfen“ erfolgreich gestartet war.

mehr...
Impulse zur Netzwerkarbeit 2 erschienen

Prof. Dr. Nüsken stellt in seinem Beitrag: „Kultur und Leitbild in Netzwerken Frühe Hilfen" verschiedene Methoden und Ansätze vor, wie in Netzwerken der Prozess zur Leitbildentwicklung gestaltet werden kann. Außerdem liefert er Argumente und Anreize, sich auf diesen Prozess einzulassen.

mehr...
Aktuelle Ausgabe 01/2015: Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell

Die Sozialpädagogin und Babylotsin Nurina Nazmy spricht im Interview über ihre Aufgaben und Erfahrungen als Babylotsin an der Charité - Universitätsmedizin Berlin. Dort startete am 01. Juni 2012 das wissenschaftlich begleitete Projekt "Babylotse plus Charité".

Brandenburg berichtet über den Abschluss einer 1,5-jährigen zertifizierten Qualifizierung fast aller Brandenburger Netzwerkkoordinierenden (NWK). Schleswig-Holstein über eine in 2014 begonnene Qualifizierungsreihe für Netzwerkkoordinierende.

mehr...
Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen startete in Potsdam

Um den fachlichen Qualitätsdiskurs in und zwischen Kommunen zu unterstützen, startete das Nationale Zentrum Frühe Hilfen am 21. April 2015 in Potsdam eine neue Konferenzreihe zur Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination mit dem Thema: "Netze weben - Brücken bauen, Multiprofessionelle Kooperations- und Versorgungsstrukturen in den Frühen Hilfen". 140 Verantwortliche aus 46 Kommunen und Landkreisen Deutschlands, Leitungskräfte aus Jugendämtern und Gesundheitsämtern sowie Netzwerkkoordinierende Frühe Hilfen tauschten sich über kommunale Strategien und Perspektiven in den Frühen Hilfen aus. Die nächste Konferenz der Reihe fand am 21. Mai in Frankfurt am Main statt.

mehr...
Impulse zur Netzwerkarbeit Frühe Hilfen

Durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen sind flächendeckend Netzwerke Frühe Hilfe entstanden. Netzwerkarbeit nimmt somit eine zentrale Rolle beim qualitätsgesicherten Aus- und Aufbau Früher Hilfen ein. Mit den Impulsen zur Netzwerkarbeit Frühe Hilfen unterstützt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen durch einzelne Fachbeiträge die kommunalen Akteurinnen und Akteure.

mehr...
Elterntelefon und Frühe Hilfen

„Zusammen schaffen wir das schon“: Unter diesem Motto initiierte die Bundesinitiative Frühe Hilfen ein Modellprojekt in Osnabrück, das Ende September 2014 erfolgreich endete: Über das bundesweit etablierte Elterntelefon der „Nummer gegen Kummer" wurde ein anonymer und kostenfreier Zugang zu den Angeboten des Netzwerks Frühe Hilfen in Osnabrück geschaffen. Ab 2015 soll das Elterntelefon in mit weiteren Kommunen mit den Frühen Hilfen vernetzt werden.

mehr...
Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH)

Um den fachlichen Qualitätsdiskurs in und zwischen Kommunen zu unterstützen, lädt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen Netzwerkkoordinierende Frühe Hilfen sowie Vertreterinnen und Vertreter der kommunalen Steuerung zur Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination: Netze weben – Brücken bauen ein.

Am 21. April 2015 in Potsdam und 21. Mai 2015 in Frankfurt am Main.

mehr...
Jahresrückblick 2014

Der Jahresrückblick gibt einen Eindruck, was gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren in den Frühen Hilfen und mit der Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in 2014 auf den Weg gebracht wurde.

Das Jahresende gibt Anlass, allen Akteurinnen und Akteuren herzlich für die gute Zusammenarbeit zu danken.

mehr...

Das NZFH hat in Baden-Württemberg aus Mitteln, die vom BMFSFJ für den Ausbau der Frühen Hilfen zur Verfügung gestellt wurden, ein mehrstufiges Modellprojekt gefördert, das eine tragfähige Struktur zur flächendeckenden Vernetzung der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte mit der Kinder- und Jugendhilfe entwickelt und erprobt. Das zentrale Instrument in diesem Vernetzungsprozess waren interprofessionelle Qualitätszirkel. Auf der Tagung, die am 26.11.2014 in Berlin statt fand, wurden sowohl Ergebnisse des Modellprojekts vorgestellt als auch die Frage nach der weiteren Dissemination des Konzepts diskutiert.

mehr...
Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen veröffentlicht Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger. Sie sind ein Angebot an alle, die Fort- oder Weiterbildung für Familienhebammen und Familien-Gesundheits-Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger planen oder durchführen.

mehr...
Halbzeitkonferenz der Bundesinitiative Frühe Hilfen | Dokumentation der Fachtagung vom 13. November 2014 in Berlin

„Wir können bereits jetzt sagen, dass die Bundesinitiative Frühe Hilfen Wirkung zeigt und den Familien vor Ort hilfreiche Unterstützungsmöglichkeiten bietet“. So lautete die positive Bilanz, die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig auf der Halbzeitkonferenz der Bundesinitiative Frühe Hilfen am 13. November 2014 in Berlin zog. Über 300 Akteurinnen und Akteure der Frühen Hilfen aus Bund, Ländern und Kommunen waren der Einladung des Nationalen Zentrums (NZFH) gefolgt, um auf Geleistetes zurückzublicken und Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln.

mehr...
Bundesinitiative Frühe Hilfen – Zwischenbericht 2014

Das NZFH hat als Koordinierungsstelle des Bundes den Zwischenbericht 2014 herausgegeben. Der Zwischenbericht zur Bundesinitiative Frühe Hilfen gem. Art. 8 VV BIFH basiert auf den Ergebnissen der wissenschaftlichen Begleitforschung und den Erfahrungen der Kommunen, der Länder und der Bundesebene. Er bildet die Grundlage für die Beratungen zwischen Bund, Ländern und Kommunen über den ab 2016 einzurichtenden Fonds.

mehr...
DVD „Guter Start in die Familie – Frühe Hilfen verstehen und verwirklichen“

Der Lehrfilm dient primär der Aus- und Fortbildung der Fachkräfte im Bereich Frühe Hilfen. Konzeptionelle Grundlagen und Haltungen in den Frühe Hilfen werden im Rahmen praktischen Handelns anschaulich dargestellt. Zentrales Anliegen ist es, insbesondere den in der Geburtshilfe tätigen Fachkräften, aber auch allen Fachkräften, die sich in den Frühen Hilfen engagieren, bewusst zu machen, wie groß die Bedeutung ihrer Mitwirkung bei den Frühen Hilfen ist. Eine Begleitbroschüre zur DVD unterstützt die Vermittlung der Inhalte des Films.

 

mehr...
Kompetenzprofil Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger in den Frühen Hilfen

Das Kompetenzprofil ist als Reflexionsfolie für Anbieter von Fort- und Weiterbildungen sowie als Orientierungshilfe für Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger (FGKiKP) in den Frühen Hilfen gedacht, um zu vermittelnde oder zu erwerbende Kompetenzen einordnen zu können. Anstellungsträger können das Kompetenzprofil zur Auswahl von Fachkräften heranziehen und deren Qualifizierungsbedarfe erschließen. In seiner Systematik orientiert sich das Kompetenzprofil am Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR).

mehr...

Die Mindestanforderungen zur Qualifizierung von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen formulieren bundeseinheitlich abgestimmte und gegenseitig anerkannte Vorgaben. Für Fachkräfte sowie für Bildungsträger wird damit die Sicherheit geschaffen, dass Qualifizierungen, die nach den Mindestanforderungen absolviert werden, in allen Bundesländern anerkannt werden.


 

mehr...
NEST-Material für Fachkräfte zur Unterstützung ihrer Arbeit mit Familien

Das NEST-Material wurde speziell für die Arbeit der Fachkräfte in den Frühen Hilfen mit den Familien entwickelt. Es besteht zum einen aus Arbeitsblättern, die die Fachkräfte mit den Familien bearbeiten und die bei den Familien verbleiben. Zum anderen aus Hintergrundinformationen, die den Fachkräften den Einsatz des Materials erleichtern.

mehr...

Im Juni 2014 fand in Edinburgh, Schottland, der 14. Weltkongress der World Association for Infant Mental Health (WAIMH) statt. Die WAIMH hat sich zum Ziel gesetzt, Forschung und Praxis zu kognitiver, emotionaler und sozialer Entwicklung in der (frühen) Kindheit zusammenzubringen. Zu diesem Zweck werden interdisziplinäre Kooperationen gefördert und internationale Kongresse veranstaltet.

mehr...
Weil der Anfang zählt – Frühe Hilfen und Geburtskliniken | Dokumentation der Fachtagung

„Wie kann man in der Geburtsklinik in einen guten Kontakt mit Müttern und Vätern kommen und den Weg zu den Frühen Hilfen bereiten?“ So lautete eine der zentralen Fragen, der sich die Fachtagung „Weil der Anfang zählt – Frühe Hilfen und Geburtskliniken“ am 30. Januar 2014 in Köln widmete. Der Hintergrund: In Deutschland werden ca. 98 Prozent der Kinder in Krankenhäusern zur Welt gebracht. Geburtskliniken verfügen somit über einen frühzeitigen guten Zugang zu fast allen Eltern und sind daher wichtige Partner in Netzwerken Frühe Hilfen. Veranstaltet wurde die Tagung vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), dem Deutschen Caritasverband e.V. und der WHO/UNICEF-Initiative „Babyfreundlich“.

mehr...
Auswertungen der Diskussionen auf der Austauschplattform

Auf der Kommunalen Austauschplattform Frühe Hilfen wird in regelmäßigen Abständen zu den Themen der Bundesinitiative online diskutiert. Die Beiträge werden im Anschluss an die Diskussion aufbereitet, ausgewertet und auf www.nzfh.de veröffentlicht.

mehr...

Vorträge online verfügbar: Ärztekammer Nordrhein befasste sich mit Frühen Hilfen

Frühe Hilfen, Kinderschutz und Inklusion standen im Fokus des 3. Kammerkolloquiums Kindergesundheit der Ärztekammer Nordrhein am 29.06.2013 in Düsseldorf. Mechthild Paul, Leiterin des NZFH, referierte über den flächendeckenden Ausbau regionaler und bezirklicher Netzwerke im Rahmen der Bundesinitiative Frühe. Dr. Gabriele Trost-Brinkhues (BVÖGD), Mitglied im Beirat des NZFH, und Dr. Michael Schäfer (Gesundheitsamt Düsseldorf) stellten Beispiele für die regionale Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes vor. „Vom Verdacht zur Diagnose bei körperlicher Kindesmisshandlung“ war das Vortragsthema von Dr. Sibylle Banaschak (Institut für Rechtsmedizin der Universität Köln). In weiteren Vorträgen ging es um Anforderungen zur Umsetzung von Inklusion in Schulen aus Sicht der Kinder- und Jugendmedizin und –psychiatrie. Die Vorträge stehen im Online-Angebot der Ärztekammer Nordrhein zum Download bereit.

Wieder lieferbar: Kompetenzprofil und Leitfaden für den Einsatz von Familienhebammen

Das Kompetenzprofil ist als Reflexionsfolie für Anbieterinnen und Anbieter von Fort- und Weiterbildungen sowie als Orientierungshilfe für Familienhebammen gedacht, um zu vermittelnde oder zu erwerbende Kompetenzen einordnen zu können. Es ist durch die Verwaltungsvereinbarung zur Bundesinitiative Frühe Hilfen Basis für den Fördergegenstand "Einsatz von Familienhebammen".

Der Leitfaden gibt Kenntnisse und Sachstände zum den Einsatz von Familienhebammen in lokalen Netzwerken Früher Hilfen wieder, die für den Einsatz im Kontext der Bundesinitiative relevant sind. Beide Publikationen liegen jetzt in der zweiten, überarbeiteten Auflage vor.

Hrsg.: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Köln, 2. Auflage 2013
Hrsg.: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Köln, 2013
Fachtagung "Familienhebammen und Frühe Hilfen"

Michael Hahn, wissenschaftlicher Referent im Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), stellte bei der Fachtagung "Familienhebammen und Frühe Hilfen" im Februar 2013 die Aufgaben der Bundeskoordinierungsstelle zur Bundesinitiative vor. Insbesondere stellte er das Kompetenzprofil Familienhebammen vor.

mehr...
Gelungener Auftakt zur Bundesinitiative Frühe Hilfen

Vor rund 250 Vertreterinnen und Vertretern aus Bund, Ländern und Kommunen startete Familienministerin Dr. Kristina Schröder am 5. November 2012 in Berlin die Bundesinitiative Frühe Hilfen. Sie soll Erkenntnisse bringen, was Familien in belasteten Lebenslagen wirklich hilft. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) hatte die Auftaktveranstaltung durchgeführt und inhaltlich gestaltet.

mehr...

In vielen Kommunen gibt es niedrigschwellige, sozialraumorientierte Angebote wie Familienzentren oder haushaltsnahe Unterstützungsleistungen. Auch sie profitieren von der Bundesinitiative, denn die Förderung von Netzwerken Früher Hilfen erleichtert den Zugang zu diesen Angeboten für junge Familien.

mehr...