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Daten und Fakten: Kindesvernachlässigung und -misshandlung

Die häufigsten Gründe, warum Kinder durch Erwachsene zu Schaden kommen, sind Vernachlässigung und Misshandlung, wobei quantitativ – insbesondere bei kleinen Kindern – die Vernachlässigung weit überwiegt. Säuglinge und Kleinkinder sind besonders gefährdet, weil sie auf die zuverlässige Versorgung durch Erwachsene und auf deren kontinuierliche Fürsorge angewiesen sind. mehr
 

Bericht zur Tagung "Frühe Hilfen bei häuslicher Gewalt"

Vom 9. bis 11. Oktober 2009 führte das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) in Kooperation mit der Evangelischen Akademie in Tutzing eine Tagung zur Schnittstelle zwischen Frühen Hilfen und häuslicher Gewalt durch. Weitere Kooperationspartner waren die Frauenhauskoordinierung e.V. (Frankfurt) und das Informationszentrum Kindesmisshandlung/Kindesvernachlässigung (IzKK, München). Mit rund 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus ganz Deutschland ist die Fachtagung auf sehr großes Interesse gestoßen. mehr

Tagungsdokumentation zur Auftaktveranstaltung "Aus Fehlern lernen – Qualitätsmanagement im Kinderschutz"

Am 1. September 2009 richtete das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) in Berlin die Auftaktveranstaltung zum Projekt "Aus Fehlern lernen – Qualitätsmanagement im Kinderschutz" aus. Die Präsentationen und Vorträge der Tagung stehen zum Herunterladen bereit. mehr
 

Auszug aus dem Koalitionsvertrag 2009 "Wachstum. Bildung. Zusammenhalt."

Die Vorsitzenden von CDU, CSU und FDP, Angela Merkel, Horst Seehofer und Guido Westerwelle, haben am 26. Oktober 2009 in Berlin den gemeinsamen Koalitionsvertrag "Wachstum. Bildung. Zusammenhalt." unterzeichnet. Die Aufgaben des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) beschreibt die neue Bundesregierung im Kapitel "Sozialer Fortschritt". Wir dokumentieren den Auszug im Wortlaut. mehr
 

Frühe Hilfen: Zugänge schaffen, Hilfen gemeinsam gestalten, Resilienzfaktoren nutzen

Cover: Frühe Hilfen – Zugänge schaffen, Hilfen gemeinsam gestalten, Resilienzfaktoren nutzen
Frühe Hilfen sind stark in den Blickpunkt des öffentlichen und politischen Interesses gerückt. Fachkräfte aus dem Jugendhilfebereich und dem Gesundheitswesen vernetzen sich, um wirkungsvolle präventive Angebote umzusetzen. Eine zentrale Herausforderung besteht darin, Zugänge zu den Familien zu schaffen. mehr

Kinderschutz in der Kita: Ein praktischer Leitfaden für Erzieherinnen

Cover: Kinderschutz in der Kita – Ein praktischer Leitfaden für Erzieherinnen
Kinder vor Gefahren für ihr Wohl zu schützen ist eine der wichtigsten und zugleich schwierigsten Aufgaben von Erzieherinnen und Erziehern. Durch ihren täglichen Kontakt mit den Kindern und den regelmäßigen Austausch mit den Eltern sind sie besonders geeignet, frühzeitig zu erkennen, ob ein Kind gefährdet ist. mehr
 

Begriffsbestimmung "Frühe Hilfen"

Was wird unter dem Begriff "Frühe Hilfen" verstanden? Frühe Hilfen bilden lokale und regionale Unterstützungssysteme mit koordinierten Hilfsangeboten für Eltern und Kinder ab Beginn der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren mit einem Schwerpunkt auf der Altersgruppe der 0- bis 3-Jährigen. mehr
 

Kindeswohlgefährdung - Erkennen und Helfen

Titelbild der Broschüre Kindeswohlgefährdung - Erkennen und Helfen
Die vom Kinderschutz-Zentrum Berlin herausgegebene Broschüre "Kindeswohlgefährdung - Erkennen und Helfen" informiert über die Gefährdungen, denen Kinder ausgesetzt sein können. In dieser vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) geförderten Veröffentlichung, wurden auch aktuelle Schwerpunkte in Politik, Wissenschaft und Praxis, zum Beispiel der verstärkte Aufbau Früher Hilfen, aufgegriffen. mehr

Expertise zu Interventions- und Präventionsmaßnahmen

Cover: Expertise Interventions- und Päventionsmaßnahmen
Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) hat eine Expertise zum internationalen Stand der Interventionsforschung im Bereich Früher Hilfen herausgegeben. Die von Prof. Dr. Anke Lengning und Prof. Dr. Peter Zimmermann von der Universität Dortmund verfasste Expertise gibt einen Überblick über Erkenntnisse zur Wirksamkeit unterschiedlicher Hilfeansätze. In der 62-seitigen, als PDF verfügbaren Broschüre werden zudem Empfehlungen für die Evaluation von Programmen in Deutschland gegeben. mehr
 

Bundesweite Bestandsaufnahme zu Kooperationsformen im Bereich Früher Hilfen

Das Deutsche Institut für Urbanistik in Berlin hat den Ergebnisbericht zum Projekt "Bundesweite Bestandsaufnahme zu Kooperationsformen im Bereich Früher Hilfen" vorgelegt. Ein zentrales Ergebnis: Mindestens 50 Prozent der Jugend- und Gesundheitsämter in Deutschland sind bereits im Bereich Früher Hilfen aktiv. Der vollständige Bericht kann hier heruntergeladen werden. mehr
 

Neuerscheinung: Praxishandbuch für Familienhebammen

Praxishandbuch für Familienhebammen
Das "Praxishandbuch für Familienhebammen. Arbeit mit belasteten Familien" ist im Rahmen des Modellprojekts "Keiner fällt durchs Netz" entstanden, dessen Evaluation durch das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) gefördert wird. Es soll die Lücke zwischen Fortbildung und alltäglicher Praxis schließen. mehr

Tagungsbericht zur Fachtagung "Frühe Hilfen interdisziplinär gestalten"

Die Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe im Deutschen Institut für Urbanistik und das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) haben im November 2008 gemeinsam die Fachtagung "Frühe Hilfen interdisziplinär gestalten. Zum Stand des Aufbaus früher Hilfen in Deutschland" in Berlin veranstaltet. Der Tagungsbericht ist auf den Seiten der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe eingestellt. mehr
 
Deutschlandkarte - Projekte des Nationalen Zentrum Frühe Hilfen

Projekte auf Basis des Programms "Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme"

In verschiedenen Regionen Deutschlands existieren einzelne Projekte und Modelle zur Unterstützung der Entwicklung von Kindern und zu einem besseren Schutz in der frühen Kindheit. Mit dem Programm "Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme" wurde Anfang 2007 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Förderung weiterer Projekte und deren wissenschaftliche Begleitung bekannt gegeben. Mittlerweile werden in jedem Bundesland Modellprojekte zu Frühen Hilfen durchgeführt. mehr
 

Wissen zu Themen

In dieser Rubrik finden sich Inhalte zu ausgewählten thematischen Schwerpunkten, die für die verschiedenen Akteurinnen und Akteure im Feld Früher Hilfen von Interesse und hilfreich sein können: sowohl für Expertinnen und Experten aus dem Arbeitsbereich der Kinder- und Jugendhilfe als auch für Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen. mehr

© 2010 Nationales Zentrum Frühe Hilfen



gedruckt am  09.03.2010
 - www.fruehehilfen.de ist ein Angebot der BZgA